Wie wir ein Team zusammenstellen.
Kein Staffing-Roulette. Wir stellen Teams zusammen, die zum Problem passen, nicht zum Organigramm.
Warum die Team-Zusammenstellung alles entscheidet.
Die meisten IT-Projekte scheitern nicht an Technologie. Sie scheitern an der Team-Zusammenstellung. Ein Senior-Architekt, der das falsche Problem löst, ist teurer als gar kein Architekt.
Wir stellen keine Teams aus einem Ressourcenpool zusammen. Wir analysieren das Problem und wählen die Personen, die genau dieses Problem schon einmal gelöst haben.
Das bedeutet: Kleinere Teams. Schnellere Entscheidungen. Weniger Abstimmung. Mehr Ergebnis.
Jedes Team hat einen Technical Lead, der die Architektur verantwortet und direkt mit dem Kunden spricht. Kein Stille-Post über Projektmanager.
Wir verkaufen keine Rollen, sondern Fähigkeiten.
Wenn ein Kunde einen Cloud-Architekten braucht, fragen wir zuerst: Wofür genau? Für eine Migration? Für eine Greenfield-Plattform? Für die Absicherung einer bestehenden Architektur?
Jede dieser Aufgaben verlangt eine andere Person. Wir matchen nicht auf Jobtitel, sondern auf das konkrete Problem.
Das funktioniert, weil wir jeden Consultant persönlich kennen. Wir wissen, welche Projekte sie gemacht haben, welche Technologien sie beherrschen und wie sie in Teams arbeiten.
Wir setzen keine Consultants auf Projekte, die sie nicht fordern. Und wir setzen keine Consultants auf Projekte, die sie überfordern.
Das Ergebnis: Teams, die ab Tag 1 produktiv sind.
Jedes Team hat einen Technical Lead.
Kein Projekt ohne technische Führung. Der Technical Lead verantwortet die Architekturentscheidungen, reviewed den Code und ist der erste Ansprechpartner für den Kunden.
Meistens ist das Jannik Frisch, unser CTO. Bei komplexen Projekten ist er von Tag 1 dabei und bleibt als Advisor auch dann verfügbar, wenn das Team eigenständig arbeitet.
Kleine Teams, große Wirkung.
Wir starten Projekte mit 2-4 Personen, nicht mit 12. Kleine Teams treffen schnellere Entscheidungen, haben weniger Koordinationsaufwand und liefern mehr pro Kopf.
Wenn ein Projekt wächst, skalieren wir gezielt nach. Aber wir beginnen immer klein, beweisen den Wert und erweitern dann.
Wir ersetzen uns selbst.
Das beste Team ist eines, das sich überflüssig macht. Wir bauen von Anfang an Wissen beim Kunden auf. Documentation, Pair Programming, Architecture Decision Records.
Wenn wir gehen, bleibt kein schwarzes Loch, sondern ein Team beim Kunden, das die Plattform eigenständig weiterentwickeln kann.
Was Kunden davon merken.
Schnellerer Start
Kein wochenlanges Onboarding. Unsere Teams kennen die Technologien und können ab Tag 1 liefern.
Weniger Reibung
Kleine Teams mit klarer Führung brauchen keine Eskalationsprozesse. Probleme werden dort gelöst, wo sie entstehen.
Kein Vendor Lock-in
Wir dokumentieren alles. Wir schulen Ihr Team. Wenn wir gehen, gehört das System Ihnen, nicht uns.
Wir stellen Teams zusammen, die liefern. Nicht Teams, die beschäftigt aussehen.